Richtfest am Innovationszentrum FUBIC, Berlin

Foto: heinlewischer
Am 23. Oktober wurde für den Neubau und die Sanierung des Innovationszentrums FUBIC das Richtfest gefeiert: Das neue Zentrum für bis zu 80 technologieorientierte Start-Ups und junge Unternehmen entsteht im Südwesten Berlins in unmittelbarer Nähe der Freien Universität und weiterer Forschungseinrichtungen. Inkubator des 66.000 m² großen Campus ist ein ehemaliges amerikanisches Militärkrankenhaus, das kernsaniert und um zwei Vollgeschosse aufgestockt wurde.
„Mit dem FUBIC wächst in Berlin ein weiterer Ort, an dem aus exzellenter Forschung Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze entstehen. Wir unterstützen diese Entwicklung mit 45 Mio. Euro aus GRW-Mitteln und stärken damit gezielt Berlins internationale Position als Biotech-Standort. Das FUBIC ist ein Meilenstein auf unserem Weg zum Innovationsstandort Nummer eins in Europa“, so Berlins Wirtschaftssenatorin Franziska Giffey.
Im Zeichen der Innovation steht auch das Haus: Wie können wir endliche Ressourcen im Kreislauf mehrfach nutzen? Dieser und anderen Fragen stellte sich das Projektteam. Für den Umbau zum Innovationszentrum werden durch den Erhalt der alten Bausubstanz rund 3.500 t CO₂ eingespart. In Alternativen konnte dargelegt werden, welche Umbauvariante die beste Kosten-Nutzen-Relation aufweist. Dazu wurden bereits in der Vorplanung anhand des BIM-Modells jeweils vertiefte Kostenschätzungen erstellt. Das Projekt zeigt eindrucksvoll, welche Qualität im Bestand liegt.
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Team: Christian Pelzeter (verantwortlicher Partner), Carl von Jagwitz-Biegnitz (Projektleitung), Irina Rolser (Planungsleitung), Anja Weinreich, André Wollmann, Anna Spiegelsberger, Christian Freisem, Stefan Möhring, Marius Schulze, Marta Ginel, Jan Fischer, Julian Telger, Ghazaleh Sadoughian, Andrea Trachbrodt, Jan Giesen (VgV), Objektüberwachung durch Coskun Projektmanagement GmbH: Mehmet Coskun, Rawad Maarouf, Jaspreet Kaur

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