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Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg, Campus Wechloy, Gebäude für Neurosensorik und Sicherheitskritische Systeme (NeSSy)

Foto: Frank Aussieker
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Visualisierung: heinlewischer

Neu gebaut, regional verbunden

Der Neubau des Forschungszentrums „NeSSy“ ist ein erster Baustein im Entwicklungsgebiet der Universität Oldenburg nordwestlich des Küpkersweg. Entstanden ist eine zentrale Kommunikations- und Kooperationsschnittstelle zweier Forschungsbereiche und dadurch die Erweiterung experimenteller Möglichkeiten. Neben Kommunikations- und Büroräumen sind Akustik- und Computerstudios im Gebäude eingerichtet, in denen sowohl geräuschintensive und als auch geräuschsensible Geräte zum Einsatz kommen.

Um deren gleichzeitige Nutzbarkeit zu gewährleisten, musste eine Vielzahl der Mess- und Studioräume als besonders gelagerte Raumin-Raum-Lösung ausgebildet werden. Die äußere Erscheinung des Gebäudes spiegelt die klare Struktur der Innenbereiche wider: Fensterbänder markieren die Arbeitsbereiche, die Sonderbereiche sind als Einschnitte in den Baukörper in Farbe und Material differenziert. Die Fassade ist mit ortstypischem, handgefertigtem Torfbrandklinker verkleidet, der den lokalen Bezug unterstreicht.

Bauherr
Staatliches Baumanagement Ems-Weser
Fertigstellung
Januar 2015
Leistung
Architektenleistung
Leistungsphasen 2 - 9
Bruttogrundfläche
5.007 m²
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