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Einweihung des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF in Jena

Foto: Brigida González

Am 10. März 2026 wurde das Fraunhofer IOF in Jena feierlich eröffnet.

„[…] Unsere Antwort war der Gedanke eines durchgängigen, begehbaren Versorgungsgangs: ein tragendes Rückgrat, das alle Ebenen horizontal wie vertikal miteinander verbindet. Diese Idee – verbunden mit dem Bild eines lichten, transparenten Forschungshauses – konnte die Jury überzeugen und den Weg für das Projekt eröffnen.

Doch jedes Bauwerk findet seinen endgültigen Charakter erst im Dialog mit seinen Nutzerinnen und Nutzern sowie seinem Standort. […] All dies führte dazu, dass wir den Entwurf noch einmal grundsätzlich neu denken mussten. Das Ergebnis ist ein präziser, geschichteter Grundriss, in dem sich Arbeits- und Produktionsprozesse optimal aufeinander beziehen und technische sowie funktionale Netzwerke logisch ineinandergreifen.

Diese innere Ordnung spiegelt sich auch in der räumlichen Organisation wider, […]“ so Thomas Heinle, in seiner Ansprache.

Ob Hochleistungsoptiken für den Einsatz im Weltall, spezielle 3D-Messverfahren zur Optimierung industrieller Fertigungstechnik oder modernste Quantentechnologien für die hochsichere Kommunikation der Zukunft – das Fraunhofer IOF entwickelt mit Licht innovative Lösungen für unterschiedlichste Anwendungsbereiche.

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Team: Thomas Heinle (verantwortlicher Partner), Sina Ebermann und Mark Ullrich (Projektleitung), Tim Arnhold, Stefanie Birke, Fatima Liebe, René Mikschofsky, Jenny Rauschdorf, Anke Schmidt

Foto: Brigida González